CATIA 3DEXPERIENCE
Leistungsstarke Konstruktion, intuitive Skizzenerstellung und 3D-Modellierung sowie modernste Automatisierung und Wissensmanagement
Was ist CATIA 3DEXPERIENCE?
CATIA 3DEXPERIENCE ist die neueste Generation der 3D-Konstruktion auf der 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes. Im Vergleich zu CATIA V5 bietet sie eine durchgängige Umgebung für Konstruktion, Zusammenarbeit und Datenmanagement – in Echtzeit und über Standorte hinweg.
Besonders bei großen Baugruppen punktet CATIA 3DEXPERIENCE mit hoher Performance, besserer Strukturverwaltung und integrierter Änderungs-nachverfolgung. Simulation, Projektmanagement und Systems Engineering sind direkt eingebunden – für schnellere Entscheidungen und effizientere Prozesse.
Warum CATIA 3DEXPERIENCE nutzen?
Moderne Produktentwicklung verlangt mehr Effizienz, Qualität und Innovationskraft – mit CATIA 3DEXPERIENCE haben Sie die passende Lösung dafür.
Mehr Effizienz
Die moderne, kontextbasierte Benutzeroberfläche von CATIA 3DEXPERIENCE macht die tägliche Arbeit schneller – auch für gelegentliche Nutzer.
Raum für echte Innovation
Mit Tools wie Function-driven Generative Design, Knowledgeware und Model-Based Systems Engineering (MBSE) können Teams bis zu dreimal mehr Designalternativen effizient evaluieren.
Qualitätssteigerung
Erweiterte Analysefunktionen wie Wandstärkenanalyse, Shape Healing und Natural Shape erkennen kritische Schwachstellen schon in frühen Phasen der Konstruktion.
Ready-to-Use
Die Cloud-Architektur der 3DEXPERIENCE Plattform ermöglicht einen schnellen Start – kein Setup, kein Hardwareaufwand, nur ein Browser genügt
CATIA 3DEXPERIENCE Pakete und Angebote
3DEXPERIENCE PLM Express Lizenzpakete
PLM Express bietet vorkonfigurierte Software‑Bundles für Konstruktion, Simulation und Produktlebenszyklus‑Management. Basierend auf der 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes vereinen die Lösungen alle wesentlichen Werkzeuge für eine moderne, durchgängige Produktentwicklung – leistungsstark, skalierbar und sofort einsatzbereit.
CATIA 3DEXPERIENCE kaufen
Möchten Sie Lizenzen für CATIA 3DEXPERIENCE erwerben? Wünschen Sie eine Demo, um zu verstehen, was CATIA 3DEXPERIENCE leisten kann? Oder benötigen Sie ein Gespräch mit einem Experten, bevor Sie Ihre Entscheidung treffen können?
CATIA 3DEXPERIENCE ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Wir stehen Ihnen zur Seite, um sicherzustellen, dass Sie das am besten geeignete Softwarepaket für Ihr Team erhalten.
CATIA 3DEXPERIENCE FAQs
Stellen Sie sich vor: Ein Bauteil versagt im Feldtest. Die Ursache liegt in einer Konstruktionsentscheidung, die bereits in der frühen Designphase hätte vermieden werden können. Laut einer Studie des VDI entstehen bis zu 70 Prozent aller Produktfehler in der Entwicklungsphase, werden aber erst in der Fertigung oder beim Kunden sichtbar. Das kostet Zeit, Geld und Reputation. Wer als Entwicklungsleiter systematisch vorgeht, vermeidet genau diese Szenarien. Die Wahl der richtigen Konstruktionsmethode entscheidet darüber, wie früh Sie Schwachstellen erkennen und wie schnell Ihr Produkt zur Marktreife gelangt. Dieser FAQ-Leitfaden gibt Ihnen einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Konstruktionsmethoden.
Was versteht man unter einer Konstruktionsmethode?
Eine Konstruktionsmethode ist ein strukturiertes Vorgehen, das Ingenieure bei der Entwicklung technischer Produkte unterstützt. Sie hilft dabei, Anforderungen systematisch in Lösungen zu überführen, Risiken frühzeitig zu identifizieren und Entwicklungszeit zu verkürzen. Konstruktionsmethoden sind keine starren Rezepte, sondern flexible Werkzeuge. Welche Methode am besten passt, hängt vom Produkt, der Branche und dem Entwicklungsstand ab.
Welche klassischen Konstruktionsmethoden gibt es?
Die bekannteste systematische Vorgehensweise stammt aus der VDI-Richtlinie 2221, die den Konstruktionsprozess in klar definierte Phasen gliedert: Planen, Konzipieren, Entwerfen und Ausarbeiten. Diese Methode eignet sich besonders für komplexe Neuentwicklungen, bei denen Anforderungen von Grund auf erarbeitet werden müssen.
Daneben hat sich die TRIZ-Methode in der Praxis bewährt. TRIZ steht für die russische Abkürzung „Theorie des erfinderischen Problemlösens“. Das Verfahren basiert auf der Analyse von über 400.000 Patenten und identifiziert wiederkehrende Innovationsmuster. Ingenieure nutzen TRIZ, um scheinbare Widersprüche in der Konstruktion aufzulösen, etwa wenn Festigkeit und Gewicht gegenläufige Ziele sind.
Beim Konstruktionskatalogverfahren greifen Entwickler auf standardisierte Lösungselemente zurück. Das beschleunigt die Konzeptphase erheblich. Ein Automobilzulieferer etwa kann auf bewährte Verbindungstechniken oder Dichtungskonzepte zurückgreifen, ohne das Rad neu erfinden zu müssen.
Was ist FEM und wann setzen Entwicklungsleiter sie ein?
Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist heute aus keiner modernen Konstruktionsabteilung mehr wegzudenken. FEM zerlegt ein Bauteil in ein Netz aus kleinen Elementen. Für jedes Element berechnet die Software mechanische Größen wie Spannung, Dehnung oder Temperatur. Das Ergebnis zeigt genau, wo ein Bauteil unter Last versagt oder wo Material eingespart werden kann.
Ein typisches Anwendungsbeispiel: Ein Zulieferer entwickelt einen neuen Getriebeträger für ein Elektrofahrzeug. Statt einen physischen Prototypen zu bauen und zu testen, simuliert das Team das Bauteil per FEM unter verschiedenen Lastszenarien. Schwachstellen werden sichtbar, bevor auch nur ein einziges Teil gefertigt wird. Das spart in der Praxis Wochen an Entwicklungszeit und vermeidet teure Nacharbeit.
FEM-Analysen sind besonders wertvoll in der Strukturmechanik, der Thermodynamik und der Strömungslehre. Moderne PLM-Plattformen wie die 3DEXPERIENCE von Dassault Systèmes integrieren FEM-Tools direkt in den Konstruktionsprozess.
Was ist FEA und wie unterscheidet sie sich von FEM?
FEA (Finite Element Analysis) ist der übergeordnete Begriff für den gesamten Analyseprozess. FEM bezeichnet dagegen die mathematische Methode, auf der FEA basiert. In der Praxis werden beide Begriffe oft synonym verwendet. FEA umfasst die Vorbereitung des Modells, die Berechnung mit FEM und die Auswertung der Ergebnisse. Wer von FEA spricht, meint damit den vollständigen Arbeitsprozess vom CAD-Modell bis zum validierten Ergebnis.
Welche CAD-gestützten Konstruktionsmethoden sind heute relevant?
Modernes CAD geht weit über das digitale Zeichenbrett hinaus. Mit parametrischem CAD legen Ingenieure Abhängigkeiten zwischen Maßen und Geometrien fest. Ändert sich ein Parameter, passt sich das gesamte Modell automatisch an. Das ist besonders effizient bei Bauteilvarianten, wie sie im Automobilzuliefererumfeld häufig vorkommen.
Beim generativen Design gibt der Ingenieur Randbedingungen und Zielsetzungen vor. Die Software schlägt eigenständig Geometrien vor, die diese Anforderungen erfüllen. Algorithmen, die auf Topologieoptimierung basieren, liefern Formen, die kein Mensch intuitiv entwerfen würde. Das Ergebnis sind oft leichtere und dennoch steifere Bauteile.
Model-Based Systems Engineering (MBSE) verknüpft Konstruktion mit Systemanforderungen. Jede Konstruktionsentscheidung ist direkt mit einer Anforderung verknüpft. Das schafft Transparenz und erleichtert die Nachvollziehbarkeit, besonders wenn Zertifizierungen oder Audits anstehen.
Wie hilft ein Digital Twin bei der Konstruktion?
Ein Digitaler Zwilling verbindet das virtuelle Konstruktionsmodell mit realen Betriebsdaten. Sensoren am physischen Produkt liefern kontinuierlich Messwerte zurück in das digitale Modell. So entsteht eine Rückkopplungsschleife zwischen Praxis und Entwicklung.
Ein Beispiel aus dem Maschinenbau: Eine Anlage wird im Betrieb stärker beansprucht als ursprünglich ausgelegt. Der Digitale Zwilling erkennt die Abweichung. Das Entwicklungsteam passt das Konstruktionsmodell an und optimiert das nächste Bauteil noch vor dem nächsten Wartungszyklus. Diese bidirektionale Kommunikation zwischen realer und virtueller Welt unterscheidet den Digitalen Zwilling grundlegend von einer klassischen Simulation.
Welche Methode passt zu welchem Entwicklungsstadium?
In der frühen Konzeptphase liefern kreative Methoden wie TRIZ oder das morphologische Kastens die besten Ergebnisse. Sie fördern das Denken in Lösungsräumen, nicht in Einzellösungen. In der Entwurfs- und Detaillierungsphase kommen FEM, FEA und parametrisches CAD zum Einsatz. Sie validieren Entscheidungen und sichern die Qualität ab. Im laufenden Betrieb schließlich liefert der Digitale Zwilling die nötigen Erkenntnisse für Verbesserungen der nächsten Generation.
Konstruktionsmethoden als Wettbewerbsvorteil
Die Wahl der richtigen Konstruktionsmethode ist keine akademische Übung. Sie entscheidet darüber, wie schnell Ihr Produkt marktreif wird und wie kostspielig der Weg dorthin ist. Entwicklungsleiter, die systematisch vorgehen, FEM-Analysen frühzeitig einsetzen und digitale Zwillinge in ihre Prozesse integrieren, reduzieren Fehlerkosten und verkürzen Entwicklungszyklen messbar.
Sprechen Sie mit den Experten von TECHNIA. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die passenden Methoden und Werkzeuge in Ihre bestehende Entwicklungsumgebung integrieren, von der Simulation bis zur 3DEXPERIENCE-Plattform.
- Besuchen Sie das TECHNIA Customer Care-Portal über diesen Link: https://technia.jira.com/servicedesk/customer/portal/11
- Dieser Link führt Sie zur Anmeldeseite, wenn Sie sich zum ersten Mal anmelden.
- Klicken Sie auf „Registrieren“, um Ihr Konto zu erstellen.
- Geben Sie die E-Mail-Adresse ein und senden Sie den Link.
-
Sie erhalten einen Bestätigungslink per E-Mail.
- Klicken Sie in der E-Mail auf den Link „Registrieren“ und legen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort fest.
- Sie können nun auf das Portal zugreifen.
ENOVIA SmarTeam V5 ist ein schnell zu implementierendes, skalierbares, anpassbares und äußerst kosteneffizientes Produkt.
ENOVIA SmarTeam V5 bietet branchenführende Lösungen für unternehmensübergreifendes Product Lifecycle Management. Mit diesen Lösungen können Unternehmen jeder Größe die Lebenszyklen ihrer Produkte und Anlagen verbessern und ihren Wettbewerbsvorsprung vergrößern.
Ihr Nutzen mit ENOVIA SmarTeam
Integration von Informationen
ENOVIA SmarTeam fördert die Verfügbarkeit und die Wiederverwendung von Produktwissen durch das Erfassen von geistigem Kapital aus CAx-Systemen, Microsoft ® Office, Microsoft Project und anderen Quellen und stellt u. a. logische Verknüpfungen sowie Such- und Anzeigefunktionen für die Produktstruktur bereit.
Integration von Prozessen und Ressourcen
ENOVIA SmarTeam automatisiert und verwaltet effizient Geschäftsprozesse u. a. für Stücklistenverwaltung, Änderungsmanagement, Angebotserstellung und Kundendienst sowie bei der Rückverfolgung von Projekten und bei der personen-, standort- und plattformübergreifenden Optimierung von Workflows.
Business-Integration
ENOVIA SmarTeam erzeugt Synergien durch Zusammenarbeit und die Standardisierung von Arbeitsmethoden, die alle Abteilungen, Unternehmensstandorte, Lieferanten und Kunden einbindet sowie durch Integration der im Unternehmen verwendeten Anwendungen und Technologien.
Erhöhte Datenqualität und -sicherheit
Projekt- und rollenbasierte Berechtigungen stellen sicher, dass nur autorisierte Personen auf bestimmte Informationen zugreifen können und dass die Dateien während Updates für bestimmte Benutzer gesperrt sind.
ENOVIA SmarTeam Lösungen
Zusammenarbeit bei der Entwicklung
ENOVIA SmarTeam für Konstrukteure ermöglicht es verteilten Konstruktionsteams, in einer Einzel- oder Multi-CAD-Umgebung zusammenzuarbeiten, neue Produkte zu entwickeln und bestehende Produkte für eine schnellere Markteinführung wiederzuverwenden. Bei der Entwicklung von Produkten liegt der Schwerpunkt in der Zusammenarbeit aller Beteiligten, wobei die Zusammenarbeit nur zwischen einer Gruppe lokaler aber auch weit entfernter Konstrukteure stattfinden kann.
Zusammenarbeit bei Ingenieuren
ENOVIA SmarTeam für Ingenieuren kombiniert abteilungsübergreifende, auf Engineering basierende Aktivitäten während des gesamten Produktlebenszyklus nahtlos in einer einheitlichen Umgebung. Dies führt zu einer effektiven Datenverwaltung und förder den Austausch zwischen verschiedenen organisatorischen Abteilungen.
Zusammenarbeit von Unternehmen
ENOVIA SmarTeam für Unternehmen bietet eine PLM-Lösung für das gesamte erweiterte Unternehmen, einschließlich der Wertschöpfungskette. Die Kombination des gesamten ENOVIA SmarTeam-Angebots oder ausgewählter Module in skalierbarer Weise und je nach den spezifischen Unternehmensanforderungen würde eine vollständige Enterprise Collaboration-Lösung für mittelständische Unternehmen bieten.
Hat Ihr Unternehmen mit diesen Fragen zu kämpfen? Dann ist ENOVIA SmarTeam die Antwort.
„Der Einkauf schickte die falsche Version der Zeichnung an unseren Lieferanten, was zu Ausschuss von Produktionsteilen und erheblichen Wiederherstellungskosten führte.“
A: SmarTeam gibt eine sofortige visuelle Anzeige der aktuellen Produktionsrevision eines Modells oder einer Zeichnung.
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„Verschiedene Personen haben Teile zu unterschiedlichen Zeiten entworfen, und die Dateinamen waren inkonsistent – Teile im Dateisystem zu finden war extrem schwierig.“
A: Durch die Kontrolle der CAD-Daten in SmarTeam gibt es nur einen Ort, an dem die Fertigungsdokumentation zu finden ist. SmarTeam verfügt über sehr leistungsfähige Suchfunktionen, die ein schnelles Auffinden beliebiger Daten ermöglichen.
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„Wir verfügen derzeit nicht über eine aktuelle Baugruppe des aktuellen Produkts im CAD – sollten, wie es oft der Fall ist, schnell Aktualisierungen des Designs erforderlich sein, werden wir Probleme haben, die richtigen Daten für eine Änderung zu finden.“
A: Mit SmarTeam können Sie den aktuellen Konstruktionsstandard schnell lokalisieren und die Auswirkungen von Änderungen bewerten.
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„Wir fanden es sehr schwierig, eine genaue Stückliste zu pflegen, was dazu führte, dass bei der Produktion die Teile mit dem falschen Stand verwendet wurden und gleichzeitig Engpässe bei den Teilen mit dem richtigen Stand auftraten – dies führte zu einer zweiwöchigen Projektverzögerung.“
A: SmarTeam ermöglicht mehrere Ansichten der Stückliste: „As Specified“, „As Designed“, „As Built“ sowie Konfigurationen Ihrer Produkte.
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„Wir verloren ständig Formulare für Änderungswünsche auf den Schreibtischen der Menschen. Selbst das Drucken auf knallrotem Papier half uns nicht weiter.“
A: Mit SmarTeam Workflow können elektronische Formulare und Prozesse zentral erfasst und verwaltet werden. Der Workflow benachrichtigt die Benutzer per E-Mail, dass sie auf SmarTeam zugreifen müssen, um eine Aufgabe auszuführen.
Vernetzte Produktentwicklung
Das ENOVIA V6 Portfolio bietet Branchenlösungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. ENOVIA ist einfach zu erwerben, schnell zu erlernen und mühelos zu handhaben.
Hauptmerkmale
- Integration mit bestehenden Lösungen
ENOVIA V6 lässt sich vollständig in Ihre vorhandenen Konstruktions-, Entwicklungs- und Analyselösungen integrieren und bietet leistungsstarke Funktionen über einen Standard-Webbrowser. - Prozess-basierte Anwendungsbereiche
Die Produkte sind in fünf auf Geschäftsprozessen basierende Anwendungsbereiche gegliedert, um bestimmte Zielbereiche am besten bearbeiten zu können. - Sofort einsatzbereit
ENOVIA V6 bietet gebrauchsfertige Geschäftsprozesse, damit Sie schnell von der Zusammenarbeit profitieren können. - Erhöhter ROI
Zu den Anwendungen gehören ENOVIA Accelerators, die vorgefertigte, nach Branchen geordnete Geschäftsprozesse bereitstellen und so eine schnelle Implementierung und einen höheren ROI ermöglichen.
ENOVIA V6-Lösungen
Die Governance-Domäne ermöglicht es Unternehmen, neue Produkte unternehmensweit fristgerecht und innerhalb des Budgets einzuführen.
Die wichtigsten Vorteile sind:
- Anforderungsmanagement
- Portfolio-Konfigurationsmanagement
- Programm-Management
- Entscheidungsunterstützung Business Intelligence
- Compliance
Werkzeuge für Konstrukteure, Produktingenieure, Fertigungsfachleute und andere Entwickler, die an der Produktentwicklung mitarbeiten. Ideal für alle, die für die schnelle Erstellung, Analyse und Validierung von Produkten und Prozessen verantwortlich sind.
Die wichtigsten Vorteile sind:
- IP Work-In-Progress
- Freigabe von IP-Assets
- IP-Klassifizierung und Wiederverwendung
Der Bereich der Beschaffung (Global Sourcing) ermöglicht es Unternehmen, die Fähigkeiten der Lieferkette während des gesamten Produktlebenszyklus zu nutzen und ihre Lieferanten zu einem integralen Bestandteil der Produktentwicklung zu machen.
Die wichtigsten Vorteile sind:
- Lieferketten-Netzwerk
- Kollaboratives Sourcing
- Überwachung der Lieferantenleistung
ENOVIA-Lösungen für alle Benutzer zum Suchen und Überprüfen von Daten, zur Teilnahme an Genehmigungsverfahren und zur Zusammenarbeit mit anderen Benutzern.
Die wichtigsten Vorteile sind:
- Prozess-Zusammenarbeit
- 3D-Zusammenarbeit
Entdecken Sie Lösungen, die für die Verwaltung des ENOVIA-Servers und die Anpassung der Unternehmensregeln und -daten an die spezifischen Unternehmensprozesse entwickelt wurden.
Die wichtigsten Vorteile sind:
- Verwaltungstools
- Integrations-Tools
CATIA 3D Master ist der Ansatz von Dassault Systèmes, alle Produktinformationen – Abmessungen, Toleranzen und Anmerkungen – direkt in das 3D-Modell einzubetten. Anstatt sich auf Zeichnungen, Tabellen oder separate Dateien zu verlassen, etabliert 3D Master das 3D-Modell als die einzige Quelle der Wahrheit während des gesamten Produktlebenszyklus. Dieser Ansatz wird üblicherweise als Erstellung einer MBD (modellbasierte Definition) bezeichnet.
Diese Strategie gewährleistet konsistente, strukturierte und leicht wiederverwendbare Informationen für Design-, Fertigungs- und Qualitätsprozesse und ermöglicht eine vollständig digitalisierte Produktentwicklung.
Hauptvorteile von CATIA 3D Master
- Single Source of Truth: Entwickeln Sie 100 % Ihrer Produktdefinition in 3D mit einer zentralen, maßgeblichen Datenquelle.
- Verbesserte Qualität und Effizienz: Erhöhen Sie die Prozesssicherheit, indem Sie Fehlinterpretationen, Nacharbeiten und Verzögerungen durch 2D-Zeichnungen reduzieren.
- Schnelle Verifizierung und Wiederverwendung: Extrahieren, überprüfen und verwenden Sie validierte 3D-Daten auf einfache Weise in nachgelagerten Prozessen wie NC-Programmierung oder Inspektion.
- Integrierte Zusammenarbeit: Verknüpfen Sie Geometrie, Toleranzen und Fertigungsinformationen, sodass jeder Beteiligte mit demselben digitalen Modell arbeitet.
- Unterstützt die frühzeitige Designvalidierung: Erstellen Sie Konzeptstudien und Voruntersuchungen mit integrierten Tools innerhalb des CATIA-Ökosystems.
CATIA 3D Master transformiert die Produktdefinition von zeichnungsbasierter Dokumentation in eine vollständig modellbasierte Umgebung. Mit CATIA FTA (Functional Tolerancing and Annotation) können Designer semantische Bemaßungen, Toleranzen und Oberflächensymbole direkt in 3D-Komponenten einbetten und so sicherstellen, dass die Designabsicht eindeutig erfasst und kommuniziert wird.
Um die Modellqualität und -konsistenz zu gewährleisten, ist CATIA 3D Master in Validierungstools wie Q-Checker und xCompare integriert. Diese stellen sicher, dass die Modelldaten etablierten Standards entsprechen, über Revisionen hinweg konsistent sind und nachgelagert zuverlässig verwendet werden können. Sehen Sie in unserem On-Demand-Webinar, wie xCompare für 3D Master und mehr verwendet werden kann.
Für eine optimale Lauffähigkeit wird empfohlen:
- Windows 10
- 8 GB Arbeitsspeicher
- Eine leistungsfähige Grafikkarte (mind. 1 GB)
Detaillierte Software- und Hardwarekonfigurationen für 3DEXPERIENCE und CATIA finden Sie auf der Website von Dassault Systèmes: Zur Modellübersicht
CATIA-Lizenzen können lokal gebunden sein (nodelocked) oder abwechselnd an mehreren Rechnern (Concurrent-Licenses) betrieben werden.
Bei den Concurrent Licenses fungiert ein Rechner als Lizenzserver, der die Lizenzverwaltung übernimmt und die Lizenzen an die einzelnen Clients verleiht. Voraussetzung für die Nutzung ist eine unmittelbare Netzwerkverbindung zwischen Client und Server.
Zur Verwaltung der concurrent Lizenzen wird ein Lizenzserver benötigt. Dabei sind die folgenden Begriffe wichtig:
DSLS
Für CATIA und 3DEXPERIENCE kommt als Lizenzserver der DSLS (Dassault Systèmes License Server) zum Einsatz. DSLS wurde von Dassault Systèmes als Nachfolger des LUM entwickelt. Er bietet dieselbe Funktionalität wie der LUM, darüber hinaus die Unterstützung der „Named User“ (für V6/3DEXPERIENCE) und die Differenzierung zwischen Releases. Beginnend mit Release 21 erfolgte auch die Umstellung der Lizenzkeys für V5 von LUM auf DSLS. Diese DSLS-Software ist kostenlos.
LUM
Der LUM (Licence Usage Manager) wurde von IBM noch bis Ende 2013 gepflegt. Seit diesem Zeitpunkt ist der Support eingestellt. Nachfolger ist der DSLS von Dassault Systèmes. LUM ist jedoch z.B. für CATIA V5 bis R18 unumgänglich.
Lizenzkeys
Nachdem ein Nutzungsrecht an einem CATIA-Produkt erworben wurde, ist der Kunde (oder der CATIA-Vertriebspartner) berechtigt, einen dementsprechenden Lizenzkey anzufordern. Möglich ist auch die Anforderung neuer Lizenzkeys für eine Migration auf einen anderen Rechner, schon vor Ablauf der aktuell gültigen Lizenzkeys.
Eine kurze Einleitung, wie Sie die DSLS Computer ID ermitteln.
Die Modularität der Software ermöglicht es, CATIA auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Anwendungsszenarien zuzuschneiden.
Welches Lizenzmodell für Sie das Passende ist, hängt davon ab, wie häufig sie die Software nutzen möchten.
Grundsätzlich können Sie CATIA über zwei verschiedene Lizenzen erwerben:
- Die Kauflizenz/Primary Licence Charge (PLC) bietet sich an, wenn CATIA bei Ihnen dauerhaft im Einsatz ist.
- Wenn Sie CATIA nur temporär nutzen, z. B. für einmalige Projekte, können Sie zwischen einer jährlichen/Yearly Licence Charge (YLC) oder quartalsweisen/Quarterly Licence Charge (QLC) Lizenz wählen.
Zu den Kauflizenzen kommen noch jährliche Wartungsgebühren hinzu, die zu Beginn der Nutzung fällig werden.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles und kostenloses Angebot:
Per Formular
Per eMail: info-center@technia.com
Per Telefon: +49 721 97043 – 16
CATIA V5, CATIA V6 und CATIA 3DEXPERIENCE sind im Wesentlichen verschiedene Versionen der Dassault Systèmes Design Suite.
CATIA V5
CAD-Konfigurationspakete
CATIA V5 ist eine CAD-Software zur parametrischen und nichtparametrischen Modellierung und das derzeit meistgenutzte Release in der Industrie. Über die grundlegenden Konstruktionen hinaus kann die Software auch FEA-Analysen durchführen, ohne dass SIMULIA– und DELMIA-Produkte dazugekauft werden müssen.
Als modulare Lösung ermöglicht es CATIA V5 den Kunden, so viel oder so wenig Funktionalität zu erwerben, wie sie benötigen, um spezifische Benutzerprofile und technische Disziplinen zu unterstützen.
CATIA V5 ersetzte CATIA V4 im Wesentlichen durch zusätzliche Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, zusätzliche Plattformunterstützung, etc.
Mehr über CATIA V5
CATIA V5-6
Um die Kompatibilität zwischen den Versionen der Plattformen 5 und 6 anzuzeigen, gibt es auch ein CATIA V5-6. Diese Version ermöglicht die Zusammenarbeit von Teams, die einerseits mit CATIA V5 und andererseits mit CATIA V6 arbeiten. Die Kompatibilität zwischen den beiden Versionen macht es möglich, V6-Modelle mit der V5-Version zu ändern, ohne dass Informationen verloren gehen.
CATIA V6
Diese Version unterscheidet sich von CATIA V5 vor allem in der veränderten Benutzeroberfläche. Integriert ist zudem ein Produktdatenmanagement (PDM) und ein Product Lifecycle Management (PLM) System, ENOVIA. Der Vorteil: Modellierungsprobleme im Zusammenhang mit der Verwaltung von Verknüpfungen werden eliminiert. Außerdem ist es möglich, alle Daten an einem zentralen Ort zu speichern, sodass sie von überall aus zugänglich sind.
CATIA 3DEXPERIENCE
On Premise oder On Cloud
Die Weiterentwicklung von CATIA V6 ist eine kollaborative Plattform. Durch die Integration anderer Marken wie SIMULIA, DELMIA, ENOVIA lassen sich damit neben der Konstruktion auch noch andere Bereiche Ihres Unternehmens anbinden.
Das CATIA 3DEXPERIENCE Prozessportfolio umfasst mehr als 50 Rollen, die User Experiences in den Bereichen Design / Styling, Maschinenbau, Elektro- und Fluidtechnik, Multi-Discipline Engineering und Systems Engineering unterstützen
Neben einem ausgefeilten Product Lifecycle Management bietet CATIA 3DEXPERIENCE die Möglichkeit, Modelle darzustellen, ohne zusätzliche Anwendungen zu installieren. Insgesamt überzeugt die Plattform durch eine einfachere Bedienung und ein besseres Benutzererlebnis.
Mehr über CATIA 3DEXPERIENCE
Die 3DEXPERIENCE-Plattform von Dassault Systèmes ist eine innovative kollaborative Business-Lösung, die Menschen, Ideen und Daten verbindet. Mit Hilfe virtueller Erfahrungen und Echtzeitdaten sind Unternehmen in der Lage, schneller ihre Innovationszyklen umzusetzen und Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen marktreif zu gestalten.
Branchenlösungen – Die 3DEXPERIENCE-Plattform bietet viele Industry Solution Experiences an, die auf die jeweilige Branche – von Architektur bis zu High Tech – zugeschnitten sind.
Breite Funktionalität – Das Portfolio umfasst hochmoderne Lösungen für die 3D-Produktentwicklung, Simulation, Engineering, Fertigung und Vertrieb, um den ganzen PLM-Prozess zu steuern. Die Lösungen sind in Form von Apps verfügbar. Jeder User stellt entsprechend seinem Profil sein individuelles Dashboard zusammen, um leichter auf die Funktionen der Plattform zugreifen zu können.
Multi-CAD-Fähigkeit – Sie brauchen nicht auf Ihr gewohntes CAD-System zu verzichten. Auf 3DEXPERIENCE können Sie problemlos Ihre CAD-Daten weiterverwenden und damit arbeiten.
Cloudfähigkeit – 3DEXPERIENCE ist genauso performant in der Cloud wie on premise. Der Cloud-Ansatz erlaubt mehr Flexibilität zu kalkulierbaren Kosten.
Größenunabhängigkeit – Die Business-Plattform steht jedem Unternehmen zur Verfügung – unabhängig der Größe. Viele Erfolgsgeschichten werden gerade mit 3DEXPERIENCE geschrieben – angefangen mit der Startup-Szene über den Mittelstand bis hin zu global tätigen Konzernen. Link Referenzen. TECHNIA und Dassault halten gerade interessante Einstiegsangebote für alle Interessenten bereit.




