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Dauer: 22 Minuten

Eng gekoppelte Systeme oder Multiphysik

Herkömmliche Analysen haben im Allgemeinen in einer einzigen physikalischen Domäne gearbeitet, es gibt jedoch viele Fälle, in denen zwei oder sogar mehr physikalische Effekte einen entscheidenden Einfluss auf die Funktionsweise der Dinge haben. Während thermisch-mechanische Situationen am ehesten in den Sinn kommen, gibt es viele eng gekoppelte Systeme, die als solche betrachtet werden müssen, wenn man aus der Simulation ein sinnvolles Verständnis gewinnen will.

Was ist XFlow?

Es repräsentiert die nächste Generation von Computational Fluid Dynamics (CFD)-Lösungstechnologien. XFlow geht über die Navier-Stokes-Gleichung und die traditionelle Vernetzung hinaus und basiert auf dem Lattice-Boltzman-Ansatz. Da es partikelbasiert ist, sind keine aufwendigen Vernetzungsprozesse erforderlich. Da XFlow nicht den Einschränkungen herkömmlicher CFD-Codes unterliegt, kann es problemlos bewegte Geometrien und freie Oberflächen verarbeiten. Adaptive Wake-Verfeinerung und LES-Turbulenzmodelle bedeuten, dass XFlow komplexe transiente Strömungsszenarien genau und effizient simulieren kann.

Behandelte Themen:

  • Benutzerfreundlichkeit
  • Vernetzungsfreier Ansatz mit minimaler Vorbearbeitungszeit
  • Geometrische Komplexität ist kein Problem
  • Vollständig transienter Ansatz und ein Large Eddy Simulation (LES)-Turbulenzschema, ideal für transiente turbulente Strömungen
  • Hochgenaue Mehrphasenströmungen
  • Bewegliche Teile und FSI-Fälle
  • Kopplung mit Abaqus und SIMPACK für komplexe Fluid-Struktur-Interaktionsprobleme (FSI)
  • Auday Alrawe
    Business Development Manager

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